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Dienstag, 24. August 2021

Gefunden

Ich hab dich gefunden, obwohl ich nicht auf der Suche war.

Du hast mich gerettet, obwohl ich keine Rettung brauchte.

Jeder deiner Küsse wiegt mich in Sicherheit.

Jede deiner Urmamungen in Geborgenheit.

Du machst mich stark und verletzlich zu gleich.

Ich lasse die Mauern fallen und lass dich in mein Herz.

Bitte sag es. 

Bitte sag, dass du das Gleiche fühlst. 

Lass mich nie wieder allein.

Dienstag, 4. Mai 2021

Mein Sicherheitsnetz

 Du warst, du bist mein Sicherheitsnetz.

Eine stabile Konstante.

Unaufgeregt. Einfach da.

Doch du machst zu.

Meldest dich nicht mehr. 

Lässt mich fallen. 

Ohne Sicherheitsnetz.

Ich falle.

Vielleicht merkt man wirklich erst was man hatte, 

wenn es weg ist. 

Mein Sicherheitsnetz, du 

bist weg.

Donnerstag, 1. April 2021

Einfach mal sprechen

Du fragst mich ob wir sprechen wollen.

Ich bin aufgeregt - zwei Tage zuvor.

Wir haben uns ewig nicht gesehen und trotzdem rutscht mein Herz in meine Hose bei jedem Gedanken an dich.

Ich würde jede Zeit der Welt gegen eine Minute mit dir eintauschen.

Jede Unterhaltung gegen eine mit dir.

Jedes Schweigen gegen Schweigen mit dir.

Fuck. 

Ich glaube ich bin verliebt in dich. 

Wie kann das sein. 

Nach allem. Trotz allem.

Mittwoch, 17. März 2021

Du bist die eine Person

Haben wir nicht alle diese eine Person?

Die eine Person, mit der es nie vorbei ist.

Die eine Person, an die wir immer denken wenn ein Lovesong spielt.

Die eine Person, die wir vermissen, wenn wir alleine sind.

Die eine Person, die wir anrufen möchten, wenn das Leben nicht so läuft wie man es möchte.

Die eine Person, vor der nichts peinlich, nichts falsch und nichts zu verrückt ist.

Du bist die eine Person für mich.


Donnerstag, 25. Februar 2021

Ich denke immer noch an dich

 Ich wünschte die Zeit wäre auf unserer Seite. 

Ich wünschte du wärst auf meiner. 

Du kannst nicht mehr geben 

und ich, ich möchte alles geben. 

du hast Angst, 

vor Gefühlen, vor dir, vor mir.

Wieso siehst Du nicht, dass ich dein Glück sein könnte,

dein Hafen, dein Fels, deine Festung.


Dienstag, 12. Januar 2021

Beziehungstauglich aber lebensunfähig

Das Problem ist, ich weiß einfach nicht mehr wie man alleine lebt. 

Auf sich gestellt, autonom und unabhängig. 

Ich bin so darin aufgegangen dein, nein ein Partner zu sein, dass ich jetzt nicht keiner mehr sein kann.

Wie habe ich das früher gemacht?

War ich einfach glücklicher? Oder verheilten die Wunden von Herzschmerz einfach nur schneller ?

Ich meine beim Kater ist es ähnlich. Auch den schleppe ich mittlerweile ewig mit mir mit.

Mein Befund: Ich bin beziehungstauglich aber lebensunfähig.


Sonntag, 10. Januar 2021

Ende

Alle Hoffnung verschwunden, der Stolz gekränkt und mein Herz verspielt.

Eines Tages wirst du zurück schauen, es sehen - was hätt sein können.

Vielleicht auch nicht.

 


Sonntag, 27. Dezember 2020

Auf der falschen Seite

 Und schon wieder stehen du und ich

auf der falschen Seite der Zeit. 

Du musst nachdenken,

das Nachdenken bringt mich um.

Jetzt sitze ich hier, 

warte auf mein Urteil, 

taub und voller Schmerz. 

Dabei weiß ich doch schon wie es enden wird.

Du wirst es beschließen, für dich und für mich.

Ich werde es annehmen müssen.

So oder so.

Was soll ich tun? Soll ich kämpfen. 

Mein Herz ist so schwach und ich weiß nicht mehr wohin mein Herz mich führt.

Sonntag, 6. Dezember 2020

Du und Ich

 Du und Ich. 

Wir sind für einander gemacht. Doch die Zeit meint es nicht gut mit uns. 

Jedesmal treffen wir auf Hürden, die unüberbrückbar scheinen.

Du und Ich. 

Wir sind für einander gemacht. Die Zeit meint es nicht gut mit uns.

Doch dieses Mal werde ich kämpfen. Dieses Mal werde ich mutig sein.

Du und Ich

Wir sind für einander gemacht.

Sonntag, 8. November 2020

Jugendliebe

 Manche Menschen ziehen einen in ihren Bann. 

 Es ist unaufhaltsam, gibt kein Entkommen, kein Wiedersetzen.

Als ich dich das erste mal traf, warst du jung, voller Hoffnung und strahlend voller Arroganz. 

Heute schaue ich dich an, den Menschen den ich fast ein Leben lang kenne. Ich sehe den Schmerz in deinen Augen, die Fältchen in deinem Gesicht. Das Leben hat dich gezeichnet und du es auch. 

Ich frage mich, wie kann man jemanden lieben, den man kennt und doch gar nicht. Ich weiß alles über dich und nichts. Was bewegt dein Herz? Woher kommt dein Schmerz?

Jetzt bist du dort und ich bin hier. Die Distanz bringt mich um den Verstand. 

Ich denke an dich. Du meldest dich nicht. 

Was bin ich für dich?

Weißt du eigentlich, dass ich nie aufgehört habe an dich zu denken?

Ich glaube nicht.


Donnerstag, 11. Mai 2017

Zwischen zwei Stühlen

Mit dem halben Herzen trauer ich noch jemandem hinterher, dem ich nie wirklich etwas bedeutet habe. Alles nur ein Spiel. Er hat gewonnen.
Mit dem Rest des Herzens suche ich verzweifelt nach jemandem, dem ich vertrauen kann. Vertrauen, sowieso das Kryptonit jedes Scheidungskinds. Wie ein kleiner Hund auf der Suche nach Liebe und Zuneigung, doch voller Angst sie auch zu finden.
Ich stehe zwischen zwei Stühlen: meiner Angst und meiner Sehnsucht.
Anstatt mich selbst zu motivieren, nehme ich auf der Angst platz und starre die Sehnsucht an.
Wenn ich es so recht überlege, ist die Angst vielleicht eher ein gemütlicher Sessel. Mir passiert nichts, ich wage nichts, ich kann nichts verlieren. "Wer nicht wagt, der hat schon verloren" heißt es. Doch wer das sagt, hat noch nie geliebt, riskiert und verloren.
Ich sitze hier in meinem Sessel und schaue. Schaue mein Freunde an, ihre Beziehungen, ihre Flirts, ihre ganze Energie. Ich schaue wie es in die Brüche geht, es beginnt und wie es hält.
Doch ich sitze hier ganz stumm und taub und teile meine Gedanken mit dem Internet.
"Ach, das liest doch eh kein Mensch" denk ich mir und tippe weiter.

Vermissung

Noch häufig denke ich an dich,
deinen Blick bevor du mich küsst.
Ja, ich weiß ich sehne mich.

Ich will es mir nicht eingestehen,
dass mein Herz noch von dir spricht.
Obwohl mein Kopf es besser weiß,
komm ich nicht von dir los.

Du warst immer nur du selbst.
Doch was ich in dir sah,
war niemals wirklich da.

Deine Art berechnend,
deine Augen mit mir spielend.
Dein Mund mich belügend,
deine Wort niemals wahr.

Du wolltest mich.
Du hattest mich.
Du warst weg.

Dienstag, 29. März 2016

Zweifel


Ich war so glücklich, hatte das Gefühl alles haben zu können. Jeden. Doch dann kam der Selbstzweifel. Bin ich hübsch, lustig, schlau genug? Und selbst wenn du all das in mir sehen könntest, kann ich es? Da ist immer diese Stimme in meinem Kopf, die leise flüstert, wispert und mich nicht zufrieden sein lässt. Ich hatte beschlossen nicht mehr so abhängig zu sein. Mein Glücklichsein nur von mir abhängig zu machen. Jungs Jungs sein zu lassen. Es nicht zu ernst zu nehmen. Dann kommt er. Ich hatte die ganze Zeit die Überhand, die Kontrolle. Und jetzt schaut mich an, ich mache mich ganz verrückt nur weil er mir nicht schreibt. Sich nicht meldet. Die Stimme sagt, selbst schuld bist du. Hast es nicht anders verdient. Ich wünschte ich könnte naiver sein, daran glauben, dass du nur viel zu tun hast. Aber das kann ich nicht. Die Stimme flüstert, warum sollte er auch, du bist verkorst, langweilig, nicht lustig, nicht mal interessant und sicher nicht schlau genug. Du denkst du kannst alles, aber eigentlich kannst du nichts, wispert sie leise aber doch unüberhörbar.
Warum kann ich nicht zufrieden sein, positiv? Dieser Hang zur Melodramatik, muss der sein?
Warum tue ich mir selbst so leid, dass ist das aller schlimmste. Bestimmt ist gar nichts. So toll ist er doch eigentlich gar nicht. Aber immer gerade dann, wenn ich mir ein Herz gefasst habe, anfange mich zu öffnen, genau dann passiert es immer wieder. Der Knacks wird tiefer, immer schwieriger eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die anscheinend dazu verdammt ist niemals fertig zu werden. Eine Brücke, die immer einbricht sobald man sich überwindet einen Fuß darauf zu setzten. Und dann falle ich mit den Steinen in die Tiefe. Ich falle und falle, versuche mich zu halten. Klettere aus den Trümmern. Sie sagen, was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Aber eigentlich macht es dich nur misstrauischer. Der Zweifel wächst, der Zweifel an meiner eigenen Entscheidungsfähigkeit. Der Zweifel an mir.

Montag, 6. Oktober 2014

Liebe

Wie kann etwas so weh tun, obwohl man weiß, dass es richtig ist?
Wie viele Tränen können noch aus meinen Augen fließen?
Wieso fühlt sich diese Freiheit kein bisschen frei sondern nur schmerzhaft an?
Wie kann er mir gestern noch sagen, dass er mich liebt um jetzt nichts lieber zu wollen als mich zu verletzten?
Wieso ist er nicht hier, obwohl er weiß, dass ich weine? Vermisst er mich denn nicht?
Wie kann man jemanden so schnell verlieren?
Wann hört dieses Gefühl wieder auf?
Kann ich jemals wieder lachen?
Fragen, auf die ich keine Antwort habe und je mehr ich darüber nachdenke, desto trauriger werde ich. Traurig und müde. Also mache ich meine Augen zu und warte, warte auf den Schlaf.

Montag, 22. September 2014

Nebel

Manchmal habe ich das Gefühl wie betäubt durchs Leben zu gehen. Alles um mich herum dumpf und weit weg. Nichts macht mich mehr glücklich, schlimmer noch ich fühle nicht mal Schmerz. Eigentlich war ich immer selbstbewusst und auch von mir selbst überzeugt, aber jetzt zweifle ich an allem. An meinen Haaren, an meinen Zähnen, an meiner Kleidung, an der Art wie ich lache oder spreche aber auch an dem was ich sage. Es ist als würde ich in einem Tunnel laufen, grade aus, immer weiter und weiter, doch wenn ich nach rechts oder links schaue, sehe ich nur verschwommene Umrisse in der Ferne. Mein Leben ist wie ein nebliger Novembertag an dem es weder gewittert noch die Sonne scheint und es hört einfach nicht auf. Ich habe das Gefühl als würden mich meine Freunde vergessen, sich nicht dafür interessieren wie es mir geht. Ich weiß nicht was ich im Leben erreichen will, ich habe kein Ziel vor Augen, das macht mir Angst. Nebel, überall. Dicker, weißer, schwerer Nebel. Er verfolgt mich auf jedem Schritt, den ich mache, bei jedem Atemzug spüre ich den Druck auf meiner Lunge.

Dienstag, 28. Januar 2014

Gesichtet: Der Klon

Ist euch schon mal aufgefallen, dass anscheinend in den letzten Jahren eine sonderbare Spezies unsere Welt übernommen hat?
Die Klone sind los…
Sie sind überall unter uns,
ihre Köpfe getarnt durch Carhartt -Mützen,
ihre Füße geschützt durch flauschige UGG- Boots,
ihr Haar lang und glatt gestriegelt gerade und unlebendig unter den Mützen hervorschauend.
Ihr Oberkörper verpackt in eine ärmellose Jacke mit einer Möwe auf der Brust.
Über ihrem rechten Arm hängend, die Longchamp und in der Hand die tödliche Waffe….das IPhone.
Es gibt kein Entkommen, schließt euch dem Widerstand an oder geht unter...

Sonntag, 26. Januar 2014

Jeder hat sein Päckchen..

Wir alle haben etwas, das uns belastet, sei es die Familie, die Beziehung
oder einfach das Gefühl, seine Träume nicht erreichen zu können.
Manchmal kommt alles zusammen, man sitzt im Auge des Sturms und selbst der kleinste Windhauch bringt unsere ganze Welt zum Beben…
unsere kleine Welt, geprägt von unwichtigen Dingen, die uns als lebensnotwendig vorkommen.
Die Wellen brechen über uns zusammen, reißen uns mit sich und tauchen uns unter.
Ab und zu schnappt man panisch nach Luft, bekommt aber gerade genug um nicht zu ertrinken…
bis man schließlich kraftlos am Strand liegen bleibt, den Kampf schon fast aufgegeben aber langsam wieder zu Kräften kommend
Der Schein trügt denn es wartet schon die nächste Welle darauf uns unterzutauchen..

Donnerstag, 26. September 2013

Die Sache mit der Liebe

Wann weiß man, dass man verliebt ist? Wann weiß man, dass er der richtige ist? Seit tausenden von Jahren beschäftigen sich die größten Denker und Dichter mit ihr....der Liebe.
Und wenn nicht mal diese hinter ihr Geheimnis gekommen sind, wie soll ich das dann bitte schaffen?

Was ist Liebe? Liebe ist dieses Gefühl, das du in deiner Magengrube hast, wenn er dich ansieht.
Wobei ich es ab und zu auch als Übelkeit bezeichnen würde...Liebe ist es glücklich zu sein.
Liebe ist es zu lächeln, wenn du an ihn denkst. Liebe ist mit ihm über alles zu lachen. Liebe ist Freude.
Doch manchmal merkt man erst, dass es Liebe war, wenn er weg ist. Man merkt es daran, dass das Herz schwer ist, die Tränen wegen den kleinsten Dingen fließen. Und wenn man das Gefühl hat in einem tiefen Loch zu sitzen und nie wieder heraus zu kommen. Liebe ist Kummer.
"Es ist was es ist" sagt die Liebe. (Erich Fried)
Oder in anderen Worten...

Das Wunder größtes ist die Liebe. ( Hoffman von Fallersleben)


Donnerstag, 19. September 2013

Freunde


Was sind eigentlich Freunde?
ahhh stimmt...das sind die Leute, die eigentlich immer für einen da sein sollen, richtig?
Aber was soll man sagen,
früher oder später wird einem klar, dass es die wenigsten jemals gewesen sind.
Ich hätte nie gedacht, dass eine Person, die einem mal so wichtig war, einem so fremd sein kann. Aber Freundschaften leben sich auseinander. Freunde verändern sich und werden zu Fremden. Fremden, denen man nichts mehr zu sagen hat. 
Es ist zu viel Vertrauen verloren gegangen um ihnen ins Gesicht zu sehn und alles zu sagen was man denkt. Ich dachte immer diese Freundschaft würde die größten Entfernungen und die schlimmsten Zeiten überstehen, denn wir haben schon so vieles zusammen erlebt, aber die Distanz ist geblieben auch wenn du jetzt wieder neben mir stehst.
Alles was passiert ist steht zwischen einem und es fühlt sich an, als hätte man nie etwas gehabt dass einen verbindet, es herrscht diese eisige Kälte. Personen, Freunde die man geliebt hat, werden zu Menschen die man mal gekannt hat. Ich frage mich ob du mich überhaupt noch siehst. Du hörst mir nicht zu und ich sehe einen neuen Fremden Menschen in dir.

Alte Zeiten zu vermissen, ist nicht falsch, sich alte Zeiten zurück zu wünschen, auch nicht.
Vielleicht ist das Falsche einfach nur in den alten Zeiten zu versinken und sich in ihnen zu verlieren.  Sich zu verschließen vor neuen Zeiten, neuen Freunden und einem neuen Anfang.
Zu Bereuen ist richig, zu Verzeihen ist richtig. Aber man kann nicht immer vergessen.
Aber wenn man sich verschließt und in seiner Trauer um die verlorene Freundschaft versinkt, verpasst man womöglich den Zeitpunkt neu anzufangen.
Aber ich werde neu anfangen.



Sonntag, 15. September 2013

Cupcake Sunday

Einen wunderschönen Sonntagmorgen ihr da draußen!


Leckere Creme auf frisch gebackenem Kuchen, liebevoll verziert *mjam*
Wenn heute nicht das perfekte Wetter für ein paar frische Cupcakes ist, dann weiß ich auch nicht...;)
Schnappt euch Mehl, Zucker, Schürze und auf gehts ins Backvergnügen! :)

Zutaten(Teig):


  • 275 g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Ei (Größe M)
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g weiche Butter
  • 250 ml Buttermilch
  • 12 Papierförmchen


Zuerst werden Mehl und Backpulver gemischt und dann gemeinsam gesiebt. Das Ei mit dem Handrührer quirlen. (anderer Behälter) jetzt werden alle Zutaten unter das Ei gerührt, ganz zum Schluss kommt auch das Mehl  dazu. Jetzt wird alles in Papierförmchen gegossen die wir schon in unser Blech hinein gelegt haben. 
Das Ganze wird im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150 °C) ca. 25 Minuten gebacken.

Für das Frosting könnt ihr ganz nach Lust und Laune kreativ werden. 
Ich persönlich liebe es den Cupcake zu "köpfen" frisch geschlagene Schlagsahne (mit Vanillinzucker) darauf zu geben und dann den Deckel wieder aufzusetzen.
Diese Variation ist allerdings eher für das sofortige Aufessen gedacht ;)
Hier gibt es noch mehr tolle  Frostingsideen verschiedenster Art...

Viel Spaß beim Backen und vor allem Essen! ;)